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Archiv_Einfach FairReisen!
09.07.2010 11:23 Age: 62 days

FTI eröffnet den Winter mit zwölf Prozent Sprinterkommission

- Kommissionsmodel bleibt unverändert – Bis zu 17 Prozent für Buchungen mit DriveFTI und weiterhin volle Kommission auf Lastminute - Angebot für Ferien mit Eigenanreise doppelt so umfangreich - Hohes prozentuales einstelliges Umsatz- und Buchungsplus im laufenden Geschäftsjahr - Preise bleiben in den meisten Reiseländern stabil


Basel, 9. Juli 2010 – Die Schweizer FTI Touristik AG verzeichnet für das laufende Geschäftsjahr ein hohes einstelliges prozentuales Umsatz- und Buchungsplus im Vergleich zum Vorjahr. Ziel ist es, das Geschäftsjahr am 30. September 2010 ebenfalls mit einem hohen einstelligen Umsatz- und Bu-chungsplus abzuschliessen. „Wir sind während der vergangenen Jahre kontinuierlich gewachsen. Diesen Kurs werden wir auch in Zukunft weiter verfolgen – trotz Aschewolke und den Nachwehen der Wirtschaftskrise“, freut sich FTI-Geschäftsführer Boris Raoul.

„Das gute Ergebnis ist zu grossen Teilen auf unsere Anstrengungen im Vertrieb sowie die Weiterentwicklung der Technik zurückzuführen“, erklärt Boris Raoul. Auch in diesem Winter profitieren die Agenturen vom fairen und gut etablierten Kommissionsmodell. Reisebüros, die bis zum 30. Septem-ber 2010 eine Pauschalreise mit Abflug zwischen dem 1. November 2010 und 30. April 2011 aus dem neuen FTI-Winterprogramm buchen, sichern sich zwölf Prozent Sprinterkommission. Zur Teil-nahme berechtigt sind FTI Agenturen mit einem Mindestumsatz von CHF 10.000 – per 30. Juni 2010. Die bewährte Staffelung für den Mietwagenvermittler DriveFTI gibt es auch dieses Mal – somit können sich die Büros wieder bis zu 17 Prozent Kommission auf Mietwagenbuchungen sichern.

Die Investition in den technischen Bereich bezieht sich auf die im Sommer 2010 eingeführten Quick-Response-Codes, mit denen sich tagesaktuelle Preise per Smartphone errechnen lassen. Für diese gibt es im Winter eine erweiterte Variante: Mehr als 90 Prozent der Pauschalreise-Hotels sind nun mit einem Pixelcode versehen.

Preise bleiben im Schnitt konstant
Die Preise bei FTI bleiben im kommenden Winter weitgehend konstant. Auf Vorjahresniveau liegen unter anderem die Kanaren, die Balearen, das spanische Festland, Malta, Tunesien sowie die Do-minikanische Republik.
Reisen nach Kuba werden im Schnitt drei Prozent günstiger. In der Türkei sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten sinken die Preise um durchschnittlich fünf Prozent. In den Skidestinationen im Norden Italiens und in Slowenien zahlen FTI-Gäste drei Prozent weniger. Ferien in Ägypten und auf Mauritius kosten drei Prozent mehr. Um durchschnittlich fünf Prozent teu-rer werden die Malediven, Kenia und Österreich. „In den meisten Fällen können die etwas gestiege-nen Preise durch eine höhere Anzahl von Specials wie Frühbucherrabatten und andere Boni ausge-glichen werden“, betont Boris Raoul.

Sparen mit Frühbucher-Rabatten, Bonusnächten und All Inclusive
Um den besten Reisepreis zu erzielen sind auch im Winter 2010/11 Frühbucherrabatte eines der wichtigsten Instrumente. Bis zu 30 Prozent lassen sich im Winter bei FTI durch rechtzeitiges Buchen sparen. Boris Raoul erwartet nach den sehr guten Vorausbuchungszahlen für den Sommer 2010 auch für die Wintersaison eine starke Nachfrage in den ersten Buchungswochen.

Wie in den vergangenen Jahren bietet FTI wieder drei Ermässigungsstufen an: Die TOP-Frühbucher-Preise in ausgewählten Hotels gelten in der Regel bis zum 31. August 2010. Superfrühbucher-Rabatte, mit denen 45 Prozent der Häuser im Pauschalreisebereich ausgezeichnet sind, sind bis mindestens 30. September 2010 erhältlich. Frühbucher-Ermässigungen gibt es in 84 Prozent der Pauschal-Hotels dann nochmals bis mindestens 31. Oktober 2010. Abschläge für rechtzeitiges Buchen sind auch wieder für Flüge möglich – bis zu CHF 87 pro Person lassen sich damit zusätzlich sparen. Weitere Möglichkeiten um das Ferienbudget zu schonen: Für alle Fernreisen ab einem deutschen Abflughafen, die im Paket gebucht werden, ist der „Zug zum Flug“ (ab Grenzbahnhof) im Preis inklusive. Angebote wie 3=2 oder 7=6 lohnen sich ebenfalls. Sie ermöglichen zu bestimmten Terminen Bonusnächte, die den Reisepreis entsprechend reduzieren. Verschiedene Ermässigungen lassen sich auch miteinander kombinieren: Für 75 Prozent der Hotels im Pauschalbereich ist ein solches „Doppelspar-System“ möglich.

All Inclusive bieten im kommenden Winter 64 Prozent der Hotels in den Badedestinationen des FTI-Sortiments an. „Dieser Trend ist konstant“, sagt Boris Raoul. „Er hat sich mittlerweile auch in Destinationen wie den Arabischen Emiraten etabliert, weil diese Ferienform einfach eine sehr gute Kostenkontrolle für unsere Gäste ermöglicht.“ In den klassischen Pauschalreisezielen Türkei und Ägypten ist auch im Winter bei weit über 90 Prozent der Angebote „alles inklusive“.

Top-Ziele im Winter 2010/11 – Gewinner der laufenden Sommersaison
Zu den FTI Top-Zielen im Winter zählen wie in den vergangenen Jahren Ägypten, die Türkei sowie die Kanarischen Inseln. Die Vereinigten Arabischen Emirate und den Indischen Ozean, wo das Programm jeweils um mehr als 20 Prozent ausgebaut wurde, zählt Boris Raoul ebenfalls zu den Top-Destinationen für den Winter. Der Gewinner der laufenden Sommersaison 2010 ist die Türkei. Ebenfalls positiv zeigen sich der-zeit die Buchungszahlen für die Kanaren, die Balearen sowie Ägypten. 

Deutlicher Ausbau von „Ferien mit Eigenanreise“
Auch im Winter gebe es die Tendenz, sich neben den Hauptferien kleinere Auszeiten zu gönnen, konstatiert Boris Raoul. „Umso wichtiger ist es, dass wir hier die nötige Flexibilität und Qualität bieten können. Für Kurzreisen über ein verlängertes Wochenende zum Beispiel, sei es zum Shop-pen oder für einen Wellness-Aufenthalt.“

Ferien ganz nach Gusto zusammenstellen, sei es für eine Kurzreise oder einen Familien-Skiurlaub, können sich Reisende im Selbstfahrer-Katalog für die „Alpenländer“. Diese Reiseform ist auch im Winter 2010/11 eines der zentralen Themen von FTI. Das im vergangenen Jahr erstmals aufgeleg-te Programm für Winterreisen in Mitteleuropa wächst um mehr als das Doppelte auf 348 Katalog-seiten an. Darin enthalten sind drei neue Ziele: Deutschland, die Schweiz und Frankreich.

Die sechs Kataloge (Ägypten/Tunesien/Marokko, Vorderer Orient/Indischer Ozean, Karibik, Türkei/Malta/Zypern, Alpenländer, Spanien/Portugal) sowie der Spezialistenkataloge für DriveFTI werden Mitte Juli 2010 an die Reisebüros ver-sendet und sind ab sofort über die Systeme buchbar. Ausserdem sind Reisen nach Asien (Thailand, Bali und Malaysia) Mexico, Venezuela, Brasilien, Costa Rica und Kenia über die Systeme CETS und Touronline buchbar.
Weitere Informationen sind unter www.fti.ch sowie Tel. 061 / 560 7130 (Pauschalreisen) oder Tel. 061 / 560 7150 (DriveFTI).