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Last Minute Teneriffa: Reisetipps für spontane Ferien

Teneriffa ist DER Hotspot für Last Minute Reisen: Die grösste Insel der Kanaren bietet auf 2.000 km² so viele verschiedene Attraktionen, dass alle Besucher unter Garantie auf ihre Kosten kommen. Eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt, Spass & Action, karibisch anmutende Sandstrände, Party und kulturelle Highlights – da findet jeder seine Nische. Hinzu kommt das einmalig milde Klima rund ums Jahr. Teneriffa passt immer.

Den besten Ferienort auf Teneriffa finden

Wer in der Badesaison zwischen April und Oktober Zeit für Last Minute Ferien findet, sucht sich zumeist einen der beliebten Ferienorte an der Südküste Teneriffas aus. In Los Christianos, Playa de las Américas oder Costa Adege wird Reisenden so ziemlich alles geboten, was sie sich von Badeferien erträumen können. Trockene Wärme, türkisblaues Meer und Sand in allen Farben zwischen Schwarz und Weiss, gepaart mit einer optimalen Infrastruktur. Strandbars für jeden Geschmack zum Chillen oder Abtanzen, einsame Buchten zum Relaxen, spannende Ausflugsziele für alle Altersstufen und im Hinterland eine fast unberührte Natur im Schatten vom höchsten Berg Spaniens.

Mit 3.718 Metern ist der gigantische Vulkanberg Teide die Wetterscheide auf Teneriffa. Wer Spass am Surfen hat oder durch Dschungel-artige Vegetation wandern möchte, ist an der Nordküste Teneriffas gut aufgehoben. Durch die Passatwinde ist es hier das ganze Jahr über grün und auch im Hochsommer wird es niemals zu heiss. Zwischen Juni und September fällt so gut wie kein Regen und das Meerwasser ist fast immer genau so warm wie im Süden der Insel. Top Infrastrukturen gibt es in Puerto de la Cruz oder in La Laguna. Die Universitätsstadt nahe der Inselhauptstadt bietet zudem ein unübertroffenes Nachtleben. Wesentlich ruhiger präsentiert sich La Orotava – die wohl schönste Stadt Teneriffas – oder das bei Surfern beliebte El Médano beim Nationalpark Montana Roja.

Must See's in Teneriffa – Ausflüge und Sehenswürdigkeiten

Bleiben wir beim höchsten Berg Spaniens: Im Teide Nationalpark testet nicht nur die NASA ihre Mondfahrzeuge, er war auch schon Filmkulisse für „Planet der Affen“ oder „Krieg der Sterne“. Auf 36 Wanderrouten aller Schwierigkeitsgrade sind hier sehenswerte Touren ausgeschildert, die zwischen zwei Stunden und einem ganzen Tag dauern. Ein weiterer Tipp für Naturfreunde: die Cuevas del Viento bei Icod de los Vinods im Norden Ibizas. Mit 17 km Länge sind die ausgedehnten unterirdischen Kavernen die grössten Lavahöhlen Europas. In der Stadt bei den Höhlen steht ausserdem der älteste Drachenbaum der Welt.

Puerto Santiago bietet noch mehr Attraktionen: Hier gibt es eine malerische Bucht aus tiefschwarzem Sand und die nahe gelegenen Felsenklippen Los Gigantes. Wer die schroffe Masca-Schlucht durchwandert, kommt ganz in der Nähe der gigantischen Klippen an. Aber auch Las Teresitas nördlich von Santa Cruz ist eine Tagestour wert: der Palmenstrand gilt als das „Copacabana Teneriffas“. Und wer in Kunst und Kultur schwelgen möchte, verbringt einen Tag in La Laguna oder La Orotava. Der Ortskern von La Orotava gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und La Laguna punktet mit einer sehenswerten historische Altstadt.

Reiseinformationen für Lastminute Teneriffa

Teneriffa gehört wie die übrigen Kanarischen Inseln zur EU. Deshalb gelten dort die üblichen Einreisebestimmungen für Staaten der Europäischen Union. Die Kanaren gehören zu Spanien und die Landeswährung ist der Euro. Bargeld gibt es – ganz wie zu Hause – an allen Geldautomaten. Amtssprache ist Spanisch. Aber es gibt kaum einen Flecken auf Teneriffa, wo man sich nicht mit Deutsch oder Englisch durchschlagen kann.

Es gibt zwei Airports: Teneriffa Süd (Aeropuerto Reina Sofia) und Teneriffa Nord. Von Teneriffa Nord starten die Flieger zu den anderen kanarischen Inseln. Am Aeropuerto Reina Sofia kommen fast alle Flüge nach Teneriffa an. Die Flugzeit/Flugdauer beträgt etwa 4,5 Stunden. Eine preisgünstige und spannende Variante, um auf der Insel von hier nach dort zu gelangen, sind die sogenannten „Guagua's“. Die grünen Linienbusse fahren auch noch die kleinste Ortschaft an und verkehren über Routen abseits der Touristenpfade mit Einblick in das tägliche Leben der Inselbewohner.